Quelle: http://www.zedis.uni-hamburg.de/?p=3896
Dank Lutz Pepping (ehemaliger iDeas-Vorsitzender) wurde diese Aufgabe “1000 Unterschriften für mehr Barrierefreiheit” gemeinsam mit anderen Organisatoren bemerkenswert und wesentlich erfolgreich durchgeführt.
[...] Nicht vertreten in dieser Reihe sind Vorträge des Zentrums für Disability Studies (Zedis) der Uni, an dem Menschen mit Behinderungen lehren und forschen. “Der Platz, der uns angeboten wurde, war logisch nicht geeignet”, sagt Zedis-Mitarbeiter Jürgen Homann. Gehörlose oder Schwerhörige brauchen Gebärdendolmetscher oder Schriftmittler, um an Vorlesungen teilzunehmen.
Das Zedis kritisiert, dass das allgemeine Vorlesungswesen für Menschen mit diesen Behinderungen zu wenig zugänglich sei und will im Laufe dieser Woche Uni-Präsident Dieter Lenzen “1.000 Unterschriften für mehr Barrierefreiheit” überreichen, die zusammen mit der AG Queer-Studies und der Interessengemeinschaft der gehörlosen und schwer hörgeschädigten Studierenden gesammelt wurden. Gebraucht würde ein “Disablitiy-Budgeting” für Hilfen wie Dolmetscher, sagt Zedis-Mitarbeiterin Sabine Maaß. “Hierfür sind in der Tat nicht weniger, sondern mehr finanzielle Mittel für die Universität nötig” KAIJA KUTTER
und weitere Links:
http://www.taz.de/1/nord/hamburg/artikel/1/gehoerlose-fordern-dolmetscher/
http://agqueerstudies.de/1764-unterschriften-fur-barrierefreiheit-uberreicht/

